Indonesia  

Sumatra mit dem Toba-See

Es war an der Zeit, dass wir uns für die Weiterreise nach Sumatra (Indonesien) aufmachten. Wir gingen zum Hafen und besorgten uns Tickets für die Fähre am nächsten Tag – von Penang nach Belawan, dem Hafen von Medan. Die Überfahrt dauerte etwa sechs Stunden. 

Nach der Ankunft im Hafen von Belawan durchliefen wir die Zollkontrolle und suchten nach einem Bus, der uns zum Toba-See bringen würde. Dieser See entstand vor rund 70.000 Jahren durch einen gewaltigen Vulkanausbruch. Dabei bildete sich eine große Halbinsel, die heute als Samosir-Insel bekannt ist. 

Sumatra

Girl wanted to look into my camera, Samosir Island, Sumatra 1973
Her brother probably wanted to look into my camera too, Samosir Island, Sumatra 1973
Batak House, Samosir Island, Sumatra 1973
Nainggolan Samosir Island, Sumatra 1973

Wir fuhren durch dichten Dschungel bis nach Parapat. Beim Aussteigen sprach uns ein Ranger (ein Nationalpark-Aufseher) an und fragte, ob wir auf die Insel wollten. Zu dieser Zeit gab es noch keine regelmäßigen Bootsverbindungen. Er bot uns an, uns mit seinem Motorboot hinüberzubringen, und verlangte dafür ein kleines Geschenk. Wir fragten, wie groß es sein sollte – er war sehr bescheiden. So bestiegen wir das Boot, und er fuhr los. 

Einmal auf der Insel in Tuk Tuk angekommen, wurden wir von einer batakischen Familie eingeladen. Die traditionellen Batak-Häuser sehen aus wie umgedrehte Schiffe. Sie stehen auf Pfählen, unten leben die Tiere, oben wohnen die Menschen. Die Räume sind mit Tüchern voneinander abgetrennt. Es war sehr günstig, und wir verbrachten dort einige schöne Tage. 

Tempel Bali, Indonesia 1973, Albrecht

Wir besuchten kleinere Ortschaften in der Umgebung und gegen Ende unseres Aufenthalts auch die heißen Quellen, in denen wir ausgiebig badeten. In Pangururan fanden wir eine Übernachtungsmöglichkeit in einem kleinen, teilweise abgebrannten Hotel. Wir schliefen auf den übrig gebliebenen Tischen. Die Tochter des Hauses, die durch Kinderlähmung (Polio) behindert war, sprach recht gut Englisch. Man konnte sich sehr gut mit ihr unterhalten. Sie erzählte uns die traurige Geschichte ihrer Familie – ihr Vater war am Boden zerstört. 

Rolf sagte zu mir: „Du wirst sehen, in einigen Jahren wird es hier viele Hotels geben, schon allein wegen der heißen Quellen und der außergewöhnlichen Natur.“ Ich war nie mehr dort, aber anscheinend hatte Rolf recht. Der Tourismus ist inzwischen auch am Toba-See angekommen. 

Zu Fuß zogen wir weiter über Mogang nach Urat, wo wir eine nicht ganz ungefährliche Fähre bestiegen. Sie war stark überladen, weshalb wir auf dem Dach mitfuhren – daher meine ich „gefährlich“. Die Fähre legte in Muar an, und von dort nahmen wir einen Bus mit Ziel Sibolga. 

Eigentlich wollten wir auf dem Landweg nach Bandarlampung gelangen, um von dort mit der Fähre nach Jakarta weiterzureisen. Leider mussten wir diese Route aufgeben: Alle Busverbindungen waren wegen schwerer Überschwemmungen und unpassierbarer Straßen eingestellt. 

In Sibolga hatten wir diesmal ziemliche Mühe, eine Unterkunft zu finden, denn viele Hotels waren mit Pilgern belegt, die auf das große Schiff nach Saudi-Arabien (Mekka) warteten. 

Burialceremony Bali, Indonesia 1974

Essen während des Ramadans

Es wurde Abend und wir verspürten Hunger. In der Ramadan-Zeit war es nicht einfach, ein offenes Lokal zu finden. Man gab uns den Tipp: Wenn du ein Haus mit halb offenen Fensterläden siehst, ist das meist ein von Chinesen betriebenes Restaurant. 

Bald fanden wir eines und traten ein. Was für eine Überraschung! Im Raum saßen etwa 80–100 Männer an ihren Tischen, jeder mit einer Schale Reis und Beilagen vor sich – und niemand aß. Wir hatten solchen Hunger, dass wir einfach bestellten und zu essen begannen. Diese unzähligen Blicke werde ich nie vergessen. Wären Blicke Schüsse gewesen, wären wir mehrmals erschossen worden. 

Wir hatten keinen Moment an den Ramadan gedacht. Erst nach Sonnenuntergang darf wieder gegessen und getrunken werden. Kurz darauf verschwand die Sonne, und es war wie ein Startsignal: „Auf die Plätze, fertig, los!“ Alle begannen in großer Eile zu essen. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang – nichts trinken, nichts essen. 

Kleiner Frachter nach Jakarta

So haben wir uns am Hafen umgesehen und dort eine Möglichkeit gefunden: Ein kleiner Frachter würde in drei Tagen mit mehreren Zwischenhalten nach Jakarta fahren und dabei unterwegs Kopra (getrocknetes Kokosnussfleisch) aufladen. Es gab keine Passagierkabinen. Der Kapitän erklärte uns, sobald alles geladen sei, würde man den Ladebaum herunterlassen und eine wasserdichte Plane darüber spannen. Das Ganze sollte wie ein Zelt für vier Tage dienen. Wir nahmen das Angebot an und bezahlten unsere Passage. 

Am Tag der Abfahrt gingen wir zum Hafen und waren ziemlich erstaunt. Dort warteten viele Leute mit Sack und Pack, Kleinkindern und sogar Hühnern. Ich sagte zu Rolf: „Bestimmt kommt noch ein richtiges Passagierschiff.“  

Children's group, Samosir Island, Sumatra 1973

Wir durften zusteigen und sahen zu, wie der Ladebaum heruntergelassen und die Plane darüber gespannt wurde. Dann wurden alle Passagiere aufs Schiff gelassen und krochen unter dieses Zelt. Ich sagte zu Rolf: „Da gehe ich nicht rein. Wenn das Schiff absäuft, kommst du da nicht mehr raus.“ Ich denke, die meisten dieser Leute konnten nicht schwimmen. 

Ich verbrachte die Nacht an der frischen Luft hinter der Kombüse auf einer Bank. Außerdem wurde ich seekrank, und meine Stimme verschwand fast ganz. Die einzige Toilette für alle – ich schätze, es waren 80 bis 100 Personen unter dem Zelt – befand sich direkt am Eingang des Zeltes.

Tiger Balm ist in Asien eine Art Allheilmittel. Viele waren krank, trauten sich aber nicht, das Zelt zu verlassen. Weil sie krank waren, rieben sie sich ständig mit Tiger Balm ein. Die Luft die da entstand, möchte ich lieber nicht beschreiben. 

Kaum hatten wir den Hafen verlassen und waren auf dem offenen Meer, zog ein Sturm auf. Das Schiff schaukelte, was das Zeug hielt. Auch ich hing einige Male über der Reling. Als der Tag anbrach, verschwand der Sturm endlich. 

Das Schiff hielt an der Küste von Sumatra an. Es wurde Kopra geladen. 

Die Matrosen ließen ein großes Ruderboot zu Wasser. Der Kapitän fragte uns, ob wir mithelfen wollten, das Kopra aufzuladen. Ich verzichtete, weil ich immer noch ziemlich krank war. Rolf stieg mit ins Boot. Nach einer Weile kamen sie zurück, vollbeladen mit Jutesäcken voller Kopra. Als Rolf wieder aufs Schiff kletterte, erzählte er mir, die Leute aus dem kleinen Dorf am Ufer hätten große Steine nach ihm geworfen. Er sei gerade noch geflohen. 

Das Kopra war verladen, das Schiff fuhr weiter. In der zweiten Nacht kam wieder ein Sturm auf – genau wie in der ersten. Wieder Geschrei, Gestank und das ganze Programm. Als es endlich Tag wurde, beruhigte sich das Meer, und das Schiff hielt erneut an, um Waren an Bord zu nehmen. 

Ich sagte zu Rolf: „Noch eine Nacht, dann sind wir in Jakarta.“ Das Schiff fuhr weiter, und bald war der Hafen von Jakarta in Sichtweite. Wir dachten schon, gleich hätten wir wieder sicheren Boden unter den Füßen. 

Copra loading area, along the coast of Sumatra, Indonesia, 1973
Bali market, Indonesia

Warten im Hafen von Jakarta, JAVA

Wir fuhren in den Hafen ein. Es war halb fünf am Nachmittag. Plötzlich hielt das Schiff an. Ich fragte den Kapitän, warum. Er antwortete ruhig, der Hafenpilot habe um 16 Uhr Feierabend und komme erst am nächsten Morgen wieder. So verbrachten wir die letzte Nacht auf dem Schiff – diesmal wenigstens ohne Sturm. 

Endlich konnten wir das Schiff verlassen. Zu Fuß suchten wir die Jugendherberge auf, die uns ein anderer Backpacker empfohlen hatte. Über eine halbe Stunde liefen wir, bis wir ankamen. Anmelden, Pass vorweisen, und schon wurden wir in ein Zimmer geschickt. Dusche und Bad waren gleich nebenan. Im Zimmer gab es einen großen Deckenventilator. Die Bauweise war sehr offen, sodass es auch eine gemeinsame Ecke gab, wo wir europäische Spielkarten fanden. Wo wir mit einem Amerikaner karten spielten, er wollte unbedingt Schweizerdeutsch lernen, was für ein Abend.  

Youth Hostel in Jakarta

Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg zur australischen Botschaft. Wir waren gespannt und voller Vorfreude, endlich diesen Stempel in unseren Pass zu bekommen. Nach einem großen Fußmarsch – bei dieser Hitze und Feuchtigkeit – fanden wir die Botschaft, traten ein und fragten nach unserer Arbeitsbewilligung, die wir in Bangkok beantragt hatten. Die Frau am Schalter sagte nur: „Wir haben noch nichts erhalten. 

Zwischendurch kamen wir schon ordentlich ins Schwitzen, denn unser dreimonatiges Visum würde am 31. Dezember verfallen. Ja, was nun? Wir vereinbarten, dass wir weiter durch Java reisen und uns in Bali „poste restante“ angeben würden, wo wir erreichbar wären. 

Wir hatten keine große Lust, länger in Jakarta zu bleiben. Wir fanden die Stadt nicht besonders sehenswert – außer ein paar großen Denkmälern von Diktatoren. So nahmen wir den Zug über Yogyakarta, wo wir einen kurzen Halt machten und von dort aus die Tempelanlagen von Borobudur besuchten. Danach fuhren wir weiter nach Surabaya. Dort angekommen, besuchten wir die Region um den Bromo. Nach einigen Tagen ging es mit dem Bus weiter zur Insel Bali. 

Leider kamen wir abends zu spät an, sodass wir eine Nacht im Warteraum schliefen. Am Morgen ging es mit Bus und Fähre nach Bali, bis nach Denpasar, der Hauptstadt und Endstation des Busses. Dort fanden wir ein Tuk-Tuk, dass mehrere Personen …aufluden

Albrecht as helmsman, freighter to Jakarta, 1973
Bali betting, 1973
Suckling pig, Kuta Beach, Bali, Indonesia 1973
Bali temple complex with monkeys, Albrecht 1973

Kuta Beach in Bali

Nach Kuta fuhren wir weiter. Dort angekommen, fanden wir eine günstige Bleibe bei einer Familie. Im großen Garten stand ein kleines Häuschen, das unabhängig war – dort konnten wir einziehen. Die Dusche war eine Becherdusche: Unter einem Dach stand eine große Amphore, gefüllt mit Regenwasser. Man tauchte den Becher hinein und goss sich das Wasser über den Körper. Das WC stand ein Stück weiter hinten ebenfalls im Garten. Zum Frühstück gab es eine große Tasse Tee und eine Schale mit Früchten. Rolf und ich bezahlten zusammen etwa 3 Franken pro Person und Tag. 

Ca. 150 Meter entfernt lag das Meer – kristallblau und warm. Ein fast leerer Strand, ein richtiges Paradies. Wir versuchten uns im Body-Surfing und hatten großen Erfolg damit, auch bei hohen Wellen. Wir waren jung und kräftig. 

Kuta war damals der klassische Ort, wo die meisten Backpacker landeten. Dort lernten wir Andy aus Basel kennen, ein Ehepaar aus St. Gallen, ein deutsches Ehepaar und ein Auswanderer-Ehepaar aus der Region Zürich. Er würde in Australien als Schwimmlehrer und Badmeister arbeiten, seine Frau war Krankenschwester. Beide waren etwas älter als wir. Die Frau lud einige Leute für den Heiligenabend ein und hatte einen großen Einkauf an alkoholischen Getränken gemacht. Mir schmeckte alles gut, und ich schaute etwas zu oft in die verschiedenen Gläser. Das Resultat: Ich war über fünf Tage krank. Die Großmutter, bei der wir wohnten, brachte mir mehrmals täglich einen speziellen Tee und schimpfte jedes Mal mit mir. Ich verstand kein Wort, aber die Tonlage war eindeutig. 

An einem Abend grillten Einheimische ein Milchferkel auf dem offenen Feuer, dazu gab es Reis und Früchte. Unweit von unserer Unterkunft stand eine einfache Hütte. Das kleine Restaurant hieß **Warung Dayu**. 

Warung Dayu in Kuta Beach

Es gab verschiedene Reisvariationen – manchmal mit Fisch, Huhn oder Rind und Gemüse. Alles zusammen war sehr schmackhaft. Das Dessert des Hauses hieß Banana-Susu: Fruchtsalat mit gezuckerter Kondensmilch darüber. Weil unser Budget immer kleiner wurde, nahmen wir pro Tag meist nur eine Mahlzeit zu uns. Ich hatte Glück mit dem Kellner – er servierte mir immer ohne Aufpreis eine große Kelle extra Reis dazu. Diesen Kellner habe ich über 40 Jahre später im Restaurant Dayu wieder getroffen und ihn mit einem großen Trinkgeld belohnt, weil er mir damals immer den Zusatzlöffel Reis gegeben hatte. 

Wir ließen es uns aber nicht entgehen, als die Wirtin uns fragte, ob wir einmal Lobster essen wollten. Ich kannte Lobster nur vom Hörensagen und wusste, dass es in der Schweiz sehr teuer war. Wir fragten nach dem Preis. Die Wirtin sagte, ein Lobster koste 3 US-Dollar. Also bestellten wir einen für uns beide – mit einer handgemachten Knoblauchsauce. Eine wunderbare Speise. 

Es war Vorweihnachtszeit, und der Zufall wollte es, dass wir an einem Abend in dieser einfachen Warung einen sehr gut gekleideten Mann aus unserer eigenen Stadt entdeckten. Er war kein Backpacker. Er war in weiblicher Begleitung. Da wir ihn nur vom Sehen kannten, suchten wir keinen Kontakt. Vielleicht war es ein Fehler.

Hauptpost Denpasar

Immer wieder fuhren wir nach Denpasar zur Hauptpost, um zu schauen, ob ein Brief von der australischen Botschaft für uns im „Poste Restante“ lag. Meistens machten wir das morgens nach dem Frühstück. Die Gastgeber waren immer freundlich und nett zu uns. Im großen Haus wohnten vier Generationen zusammen. 

Und dann lag endlich ein Brief da. Der Inhalt teilte uns mit, dass wir nach Jakarta in die Botschaft fahren sollten, um das Visum abzuholen. Gesagt, getan. Wir fuhren zurück – zuerst mit dem Bus, dann mit der Fähre und danach mit dem Zug, der eine Ewigkeit dauerte. Über 24 Stunden später kamen wir endlich wieder in Jakarta an. Wir bezogen erneut ein Zimmer in der bekannten Jugendherberge. 

Rolf, the fastest motorcyclist in Bali, 1973
Rice terraces, Bali 1973

Abschied von Bali, Kuta Beach

Abschied nehmen von unseren lieben und netten Gastgebern. Die Großmutter stand oben ohne da und weinte sehr. Dann ging es per Tuk-Tuk zum Flughafen. Das Gebäude bestand komplett aus Holz. Wir traten ein, gingen zum Check-in und mussten praktisch nicht anstehen – es waren kaum andere Personen da. 

Ich stellte meinen Rucksack auf das Band. Da bemerkte ich einen europäisch aussehenden Mann in Uniform, der hinter dem Check-in-Angestellten stand. Er verlangte unsere Impfausweise, schaute sie an und sagte: „Ihr könnt nicht nach Australien fliegen, denn eure Cholera-Impfung ist verfallen.“ 

Es war das erste Mal, seit wir die Schweiz verlassen hatten, dass jemand unseren Impfausweis wirklich verlangte und genau anschaute. Wir fielen aus allen Wolken. Praktisch kein Geld mehr, und unser Indonesien-Visum verfiel genau am 31. Dezember 1973 – unserem Abflugtag. 

Abschied von Bali, Kuta Beach

Der Angestellte gab uns die Rucksäcke zurück. Was tun? Wir schauten uns ratlos an und hatten im Moment keine Lösung. Nach einer Weile, als der australische Gesundheitsoffizier die Theke verlassen hatte, rief uns der Check-in-Angestellte leise zu und sagte: „Es ist kein Problem. Sehen Sie dort auf der anderen Straßenseite das kleine Holzhaus? Gehen Sie da hin. Der Mann im Büro wird das Problem schon richten.“ 

Wir gingen hinüber, traten ein und erklärten dem indonesischen Gesundheitsoffizier die Situation. Er sagte nur: „No problem, Sir.“ Er nahm einen Datumsstempel, drehte das Datum einfach zurück und stempelte unsere Impfausweise, damit es bei einer eventuellen Kontrolle passen würde. 

Die Erleichterung, die wir beide fühlten, war unbeschreiblich. Wir sagten ihm, es tue uns leid, wir hätten fast kein Geld mehr, um ihm etwas zu geben. Er antwortete nur: „No problem, Sir. Jemand anders will für Sie bezahlen.“ 

Zurück im Hauptgebäude gingen wir wieder zum Check-in. Der Australier war nicht mehr da. Es wurde eingecheckt, und bald konnten wir einsteigen und das Paradies Bali verlassen. 

Funeral Ceremony, Bali, 1974
Letter from the Australian Embassy in Jakarta, Indonesia. Confirmation that our visas can be picked up in Jakarta as work permits.

Eindrücke

Port of Parapat, Sumatra 1973
Peeling an onion, Samosir Island, Sumatra 1973
Nainggolan, Sumatra 1973
Lightning storm Lake Toba, Sumatra 1973